Schweißprüfung am 07.05.2016 - DTK - Gruppe Lüneburg

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Schweißprüfung am 07.05.2016

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Bericht von der Schußfestigkeits- und Schweißprüfung vom 07.05.2016

Bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein morgens um 8.00 h wurde durch eine Ansprache
unseres 1. Vorsitzenden Joachim Bahlmann die Richterschaft, vertreten durch die Herren Jürgen Schnelle,
Jürgen Kühl und Meinhold Dietze, die Prüflinge, die zahlreich erschienenen Mitglieder der Bläsergruppe
des Teckelklubs und die Helfer und Zuschauer begrüßt. Danach meldete sich auch kurz der Prüfungsleiter
Klaus Strich in seiner Funktion zu Wort. Ebenfalls begrüßte der Obmann der Richter Jürgen Kühl die Anwe-
senden und erklärte kurz den Ablauf. Stimmungsvoll begrüßten die Bläser die Anwesenden mit Teckelfanfare
und Aufbruch zur Jagd. Die Obfrau für die Gebrauchsarbeit unserer Teckel hatte auch dieses Jahr
wieder sehr liebevoll die Lose für die Reihenfolge der Fährten hergerichtet und forderte die Teilnehmer
auf, sich entsprechend zu bedienen. Danach wurde aufgesessen und mit Fahrgemeinschaften zog der
große Tross ins Revier, zum ersten Prüfungsteil, für die Hunde die noch keine Sfk (Schußfestigkeit)
nachgewiesen hatten. Göran Stanzius hatte die ehrenvolle Aufgabe der Flintenschüsse zu vollziehen.
Was auch ohne Zwischenfälle klappte. von 8 Teilnehmern, hatte aber leider ein Zwerg nicht die not-
wendige Nonchalance und ging doch lieber in der Menge in Sicherheit. Danach ging es inder Reihen-
folge der Lose auf die 5 am Vortag von Bärbel Karsunke und unserem langjährig verdienten und
jetzigem BHP-Obmann Werner Zeletzki, mit Wildschweiß über 1000m getupften Fährten, auf die Nach-
suche. Die 6.te vorsorgliche ebenfalls angelegte Ersatzfährte wurde nicht benötigt. Von 5 angetretenen
Gespannen bestanden leider nur 4, da der mutige Erstlingsführer mit doch erstaunlichen 81 Jahren, leider
seine Überzeugung der Fährtenrichtung zum Ausdruck brachte und seinem kleinen Racker, damit zu sehr
irritierte. Daran erkennt man, das auch ein sehr erfahrener Jäger, innerlich zu sehr aufgeregt ist und nicht
das bei unserer Bärbel Karsunke Erlernte umsetzen kann. Am Prüfungstag geht es aber vielen Führern
und -Innen nicht anders, aber gottseidank nicht ganz so unglücklich im Endverlauf. Nach der beendeten
2. Fährte wurde eine Pause mit von Heidi Zeletzki und Helferinnen lecker zubereitetem Frühstücksbuffet
gemacht. Mit lecker belegten Brötchen, gekochten Eiern, frischem Kaffee und Tee. Bereitgestellte Stühle
dienten zur Erholung der mitlaufenden Encourage. Nach einer angemessenen Frist ging es wieder ins
Geschehen.
Nach Abschluß der Revierarbeiten fuhren Alle ins nahe gelegene Restaurant u.a. zum Schüsseltreiben,
aber auch für die Richter zum Erstellen der Berichte und Ergebnisse, sowie erstellender Urkunden. Bevor
das Essen serviert wurde wurde vom Obmann der Richter die Ergebnisse Verkündet und die entsprech-
enden Urkunden verteilt.
Endgültige Ergebnisse:  >>hier klicken<<

Bericht von Julia zur Schweißprüfung vom 07.05.2016 für die LZ:

 
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